Nesting
Hier ist Optimum Standard.

Nesting Software – Spart Material, Zeit und Kosten.

Komplexe Druckaufträge, eine Vielzahl von Materialien, geringe Stückzahlen und hoher Termindruck. Wer hier die Übersicht und vor allem Profitabilität behalten will, setzt auf die vollautomatisierte Nesting-Technologie von OneVision. Dank leistungsstarker Optimierungsalgorithmen können unsere Kunden dabei komplexe Formen softwarebasiert so platzieren, dass Material bis zu einem Maximum genutzt und der Verschnitt auf ein Minimum reduziert wird. Dabei werden sämtliche Variablen bewertet, die Druckaufträge in der Warteschlange analysiert und daraus die beste Kombination für die automatische Erstellung von kunden- und auftragsübergreifenden Sammelformen ermittelt. Und das extrem schnell. So erreichen unsere Kunden bei der Gruppierung ihrer Druckdaten immer das Optimum an Effizienz.

Die Vorteile der intelligenten Nesting Software von OneVision

Der intelligente Aufbau von Sammelformen für Ihren entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

  • Unterstützt alle klassischen Nesting-Aufgaben: Frei-Form-Nesting, Guillotine-Nesting, Matrix-Nesting, Sub-Nesting
  • Optimale Materialausnutzung und Clusterung nach Kundenanforderung
  • Enorme Arbeitszeitersparnis im Vergleich zur manuellen Platzierung
  • Maximale Maschinenauslastung und schnellere Durchlaufzeiten
  • Gleichbleibend hohe Qualitätsstandards

Nesting und 
die automatische 
Weiterverarbeitung

Einzigartige Nesting-Technologie: exakt und extrem schnell

Die Weiterverarbeitung und der Schnitt sind beim Nesting sehr wichtige Komponenten, da diese bestimmen, anhand welcher Methode genestet werden soll und welche weiteren zeitsparenden Technologien eingesetzt werden können.

Denn es kann zwar manchmal vorkommen, dass anhand der Trimbox (das Endformat einer PDF-Datei) genestet werden soll, meistens wird aber anhand der Schnittlinie genestet, daher kommt der Erzeugung bzw. Erkennung dieser eine sehr große Bedeutung zu.

Wichtig hierbei ist, dass die Nesting Software das vollautomatische Erkennen von Schnittlinien, das Schließen nicht vollständiger Schneidpfade, sowie bei Möglichkeit das Verschmelzen von Schnittlinien unterstützt. Letzteres wird auch „Common Line“-Technologie genannt und kann die Schneidzeiten drastisch reduzieren. Idealerweise geschieht dies, wie bei OneVision, vollautomatisch aufgrund der Erkennung der angrenzenden Pixelwerte.

Bei einem vollautomatischen, modernen, flexiblen und dynamischen Druckvorstufen- und Druckvorbereitungsworkflow, der sich der Nutzenerstellung durch Nesting bedient, wird daher immer gleichzeitig eine genestete Druckdatei und die dazugehörende Schnittliniendatei mit allen identifizierenden Elementen, wie Barcodes und Registermarken erzeugt.

Im Video sieht man auf der linken Seite wie einzelne Artworks nach dem Kopieren in einen Hotfolder vollautomatisch genestet werden, inklusive vorab-Reparieren der Schnittlinien (Name oder Umriss der Schnittlinie werden gefixt). Erzeugt wird von der Nesting Software eine Datei für den Druck, sowie eine zweite Datei für den Cutter. Rechts im Video passiert genau das gleiche, aber manuell. Die Nachteile sind vor allem die Zeitdauer, aber auch die Ausnutzung des Substrats.

Nesting als Element zur automatischen Erstellung einer Sammelform ist ein sehr individuelles, mächtiges und immer bedeutenderes Tool. Gerade im heutigen extrem wettbewerbsorientierten Druckdienstleistungsumfeld bietet es die Möglichkeit sich entscheidende Vorteile bei Qualität, Geschwindigkeit, Nachhaltigkeit und Preis zu schaffen.