24.05.2016

OneVision Software bringt 4D-Farbmanagement-Technologie auf den Markt

Die PDF-Optimierungs-Software Asura vom deutschen Software-Hersteller OneVision kann jetzt auch als durchgängiger 4D-Farbserver genutzt werden und ermöglicht somit wesentliche Qualitätsverbesserungen im Druck.

Regensburg/Düsseldorf. Mit seiner neuen 4D-Farbmanagement-Technologie realisiert das Software-Unternehmen wesentliche Verbesserungen im Farbmanagement, die eine reibungslose Integration von den neuen Standardfarbprofilen im Akzidenz- und Zeitungsdruck ermöglichen. Der Schwarzaufbau bleibt bei der Farbraumkonvertierung erhalten, somit werden Passerprobleme vermieden und Reklamationen deutlich reduziert. So kann Asura als durchgängiger 4D-Farbserver nicht nur für Bilder, sondern auch für komplexe Produktionsdaten eingesetzt werden.

Weniger Reklamationen durch 4D-Farbmanagement-Technologie
„Mit der 4D-Farbmanagement-Technologie von OneVision ist das – laut Aussagen unserer Kunden – häufigste Problem des konventionellen ICC-Farbmanagements endlich lösbar“, erklärt Dr. Christian Musewald, Leiter der Entwicklung bei der OneVision Software AG. „Bei der Konvertierung eines Dokuments von einem CMYK-Quellfarbraum in einen anderen CMYK-Zielfarbraum wird z. B. auch schwarzer Fließtext nicht auf allen CMYK-Auszügen separiert. Der klare Vorteil: Mehr Schärfe! Den verschwommenen Eindruck, der sich bei kleinen mehrfarbigen Schriften wegen der technisch bedingten Registertoleranzen beim Drucken bisher nicht vermeiden ließ, gibt es mit der 4D-Farbmanagement-Technologie von OneVision nicht mehr“, so Dr. Christian Musewald weiter. Reklamationen können so gesenkt, die Druckqualität und damit die Kundenzufriedenheit erheblich gesteigert werden.

Die 4D-Farbmanagement-Technologie ist in der neuen Asura-Version 12.9 einfach, ohne weitere Einstellungen aktivierbar und arbeitet ebenso wie konventionelles ICC-Farbmanagement flexibel mit normalen ICC-Farbprofilen ohne ein vom allgemeinen Standard abweichendem proprietären Format. Die bisher genutzten und neuen ICC-Farbprofile sind daher ohne jede Einschränkung genauso wie bei konventionellem ICC-Farbmanagement verwendbar, unabhängig davon, ob diese frei verfügbar oder selbst erstellt sind.

Beim Auflösen von Transparenzen werden Schwarz, Grau, CMYK-Grau, RGB-Grau und Lab-Grau nicht mehr ungewollt in CMYK aufgelöst. RGB und Lab werden weiterhin über Lab in CMYK umgewandelt. Die von Asura bekannten Möglichkeiten wie z. B. Tiefschwarz entfernen, Tiefschwarz hinzufügen und Erkennen von Graustufen innerhalb der verschiedenen Farbräume stehen mit der 4D-Farbmanagement-Technologie natürlich in der bekannten Weise zur Verfügung.

Druckereien sprechen sich positiv über erste Erfahrungen mit der 4D-Farbmanagement-Technologie von OneVision aus, so auch Herr Ovelgönne vom Druckhaus WAIBLINGEN:
"Die neue 4D-Farbmanagement-Technologie macht Farbraumumwandlungen und Sprachwechsel viel einfacher und sicherer. Schwarze Bestandteile bleiben bei Farbraumumwandlungen – selbst beim Auflösen von Transparenzen – erhalten. Auch bei Dokumenten in falschen Farbräumen sind Sprachwechsel kein Problem mehr! Mit dieser Technologie sehen wir uns gut vorbereitet auf die bevorstehende PSO-Umstellung und die damit verbundenen Farbraumanpassungen."


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Mit seiner neuen 4D-Farbmanagement-Technologie realisiert das Software-Unternehmen wesentliche Verbesserungen im Farbmanagement, die eine reibungslose Integration von den neuen Standardfarbprofilen im Akzidenz- und Zeitungsdruck ermöglichen. Der Schwarzaufbau bleibt bei der Farbraumkonvertierung erhalten, somit werden Passerprobleme vermieden und Reklamationen deutlich reduziert. So kann Asura als durchgängiger 4D-Farbserver nicht nur für Bilder, sondern auch für komplexe Produktionsdaten eingesetzt werden.

Die 4D-Farbmanagement-Technologie löst das häufigste Problem mit konventionellen Farbmanagement über Lab.

Mit seiner neuen 4D-Farbmanagement-Technologie realisiert das Software-Unternehmen wesentliche Verbesserungen im Farbmanagement, die eine reibungslose Integration von den neuen Standardfarbprofilen im Akzidenz- und Zeitungsdruck ermöglichen.

4D-Farbmanagement-Technologie: Der Schwarzaufbau bleibt bei der Farbraumkonvertierung erhalten, somit werden Reklamationen deutlich reduziert.

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