16.08.2016

Neue Fallstudie mit Ripon Printers – Die Druckerei aus den USA automatisiert erfolgreich Ihren Produktionsworkflow

„Als Unternehmung Wachstum erzielen, während der Personalbedarf in der Druckvorstufe reduziert werden konnte“ – Druckvorstufenleiter Mike Thorson über die erfolgreiche Automatisierung des Produktions-Workflows der US-Druckerei Ripon Printers

Regensburg. Welchen Automationsgrad kann ein Produktionsworkflow einer Druckerei erreichen? Wie lässt sich der Durchsatz in der Produktion und gleichzeitig die Druckdatenqualität erhöhen? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um Druckprozesse effizienter zu gestalten? Wie hat die US-amerikanische Druckerei Ripon Printers es geschafft, Personal in der Druckvorstufe zu reduzieren und das Unternehmenswachstum weiter zu steigern? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Best Practice Beispiel von Ripon Printers,  deren Ursprünge im Zeitungsverlagswesen liegen und sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Druckhaus in den USA entwickelt hat.

Die Firmengeschichte von Ripon Printers begann im Jahr 1962 mit dem Druck und der Herausgabe von Zeitungen. Über die Jahre hinweg konnte sich Ripon Printers zu einer Akzidenzdruckerei mit einem Jahresumsatz von über 50 Millionen US-Dollar entwickeln. Vom Firmenhauptsitz in Wisconsin aus, nutzt Ripon Printers Highend-Technologien, um Dienstleistungen für Kataloghersteller und Verlage in ganz USA anzubieten. In den letzten Jahren gelang es Ripon Printers erfolgreich den Automatisierungsgrad ihrer Produktion zu erhöhen und so für die Unternehmung beachtliche Vorteile im Bezug auf Ressourceneffizienz, Druckdatenqualität und Kostenreduktion zu gewinnen.

Mehr Automation in der Druckvorstufe für mehr Effizienz in der Produktion und bessere Druckdatenqualität
Bereits 2005 entschied Ripon Printers einzelne Arbeitsschritte in ihrer Produktion mit den OneVision Lösungen Speedflow Check und  Speedflow Edit zu automatisieren. Nach einer erfolgreichen Implementierungsphase stand für das Unternehmen fest, den Automationsgrad in der gesamten Druckvorstufe weiter anzuheben. So wurden neben dem Datennormalisierungs- und Preflighting Tool Asura auch die OneVision Lösungen Workspace Pro und Workspace Balance zu ihrem Produktions-Workflow hinzugefügt. „Das Ziel war es, von einem noch höheren Automationsgrad profitieren, einzelne Module aneinander reihen und automatisiert ablaufen lassen zu können und dadurch den Durchsatz zu erhöhen“, erklärt Mike Thorson, Druckvorstufenleiter bei Ripon Printers. Einer der Hauptgründe für die Investition waren das Preflight sowie die automatische Korrektur von Fehlern bei PDF Dateien. „Aktuell laufen Im Durchschnitt 5.000 Seiten pro Woche durch OneVision Asura, in Spitzenphasen sind es sogar bis zu 11.000“, so Mike Thorson.

Hoher Durchsatz als wesentlicher Beitrag für Unternehmenswachstum
Auf die Frage, wie leicht die OneVision-Produkte in die bestehende Prozess- und Systemlandschaft implementiert werden konnten, beschreibt der Leiter der Durckvorstufe den Workflow: „Asura befindet sich am Anfang unseres Prinergy Workflows, um Fehler zu erkennen und eingehende PDF Dateien zu preflighten. Letztlich gibt es hunderte verschiedene Möglichkeiten einen Workflow aufzusetzen. Beginnt man aber erst mal damit, bauen sich die Workflow Teile selbst aufeinander auf und es wird immer einfacher und schneller neue Prozesse zu erstellen.“
Asura, Workspace Pro und Workspace Balance ermöglichen ein virtuelles Prelighting und die automatische Korrektur der meisten Fehler wie z.B. Auflösung von Transparenzen, Farbkalibrierung, Formatierungsangleichungen etc. Für Ripon Printers ergab sich so die Möglichkeit sich mehr auf Themen wie RIP, Trapping und automatisches Ausschießen zu fokussieren. „Wir konnten weiterhin als Unternehmung Wachstum erzielen während der Personalbedarf in der Druckvorstufe reduziert werden konnte“,erklärt Mike Thorson .

Die Tatsache, dass Ripon Printers bereits OneVision Produkte im Einsatz hatte, beeinflusste auch die Entscheidung in die weiterführenden Workflow-Lösungen Workspace Pro und Workspace Balance zu investieren. So wusste Mike Thorson, dass die Unternehmung OneVision ein Verständnis dafür hatte, nach was Ripon Printers suchte.
Über den Wartungsvertrag erhält Ripon Printers zum einen regelmäßig neue Updates für ihre Software-Lizenzen und kann so neuen Funktionen und Entwicklungen nutzen. Zum anderen profitiert die amerikanische Druckerei vom Support  des deutschen Software-Herstellers. Zwar ist der durchschnittliche Bedarf an Support bei Ripon Printers gering, aber werden doch gelegentlich problematische Dateien entdeckt, „fand der OneVision Support immer eine Lösung dafür“, erklärt Mike Thorson.

„Asura ist schnell, effektiv und leistungsstark“, gibt Thorson abschließend zu Protokoll. Fragt man den Druckvorstufenleiter, was er anderen Akzidenzdruckereien über OneVision Produkte berichten kann, so erzählt dieser von einem Gespräch mit einem Angestellten, der ihn fragte, warum so viel Geld für ein Stück Software verschwendet werden würde? Nach nur einem Jahr Einsatz von Speedflow Check und Edit, erklärte der gleiche Angestellte „Das ist die beste Software, die wir je gekauft haben.“



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Wie hat die US-amerikanische Druckerei Ripon Printers es geschafft, Personal in der Druckvorstufe zu reduzieren und das Unternehmenswachstum weiter zu steigern? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Best Practice Beispiel von Ripon Printers,  deren Ursprünge im Zeitungsverlagswesen liegen und sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Druckhaus in den USA entwickelt hat.

Produkte, die von Ripon Printers mit Asura produziert wurden