08.03.2017
OneVision in den Medien

Mehr Produktivität und Effektivität mit Workflow Management Systemen

 

„Industrie 4.0“ – Wiederkehrende Arbeitsabläufe vernetzen und automatisieren

Mit „Industrie 4.0 werden nicht nur einzelne wiederkehrende Arbeitsschritte automatisiert, sondern computergestützt zu Arbeitsabläufen vernetzt. Über IT-gestützte Workflow Management Systeme werden einzelne, automatisierte Arbeitsschritte – meist über Schnittstellen – miteinander verknüpft und ermöglichen eine effiziente und zuverlässige Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

 

Investition in einen zeitgemäßen automatisierten Workflow aus Sicht von Druckereien

In einer wettbewerbsintensiven Branche wie dem Druckwesen wird es immer wichtiger, Kundenbindung und -zufriedenheit zu sichern. Um dabei wettbewerbsfähig zu bleiben, gilt es immer mehr Druckaufträge mit immer kleiner werdenden Stückzahlen so schnell wie möglich zuverlässig und fehlerfrei umzusetzen. Dabei ist der Produktionsworkflow stets der gleiche: Nach Auftragserteilung übermittelt der Kunde – entweder per Email-Anhang oder per FTP- bzw. Hotfolder-Upload – seine Druckdaten an die Druckerei. Im Anschluss wird durch Preflighting des Druck-PDFs z. B. geprüft, ob Farbräume korrekt zugewiesen oder die erforderlichen Auflösungen eingehalten worden sind. Zudem wird das Seitenformat geprüft und es folgt die Farboptimierung. Bei Bedarf werden auch Bilder optimiert.

Schließlich werden die Druckdaten mit einem RIP gerastert, damit sie von der Druckmaschine interpretierbar sind. Über das Proofing wird sichergestellt, dass das Ergebnis den Erwartungen entspricht. Je nach Druckverfahren werden Druckplatten erstellt und die Daten gehen in Druck. Bietet die Druckerei zusätzliche Dienstleistungen wie Repro- und Satzarbeiten an, sind ergänzende Arbeitsschritte wie Bildbearbeitung und PDFs ausschießen in den Workflow eingebunden. Da dieser Produktionsworkflow immer einem ähnlichen Muster entspricht, lässt er sich standardisieren und läuft über ein Workflow Management System komplett automatisch ab: Für die einzelnen Arbeitsschritte wie Seiten ausschießen, Formatierungsarbeiten (wie Beschnitt, Lack- und Weißmasken anlegen), Preflighting, Bildbearbeitung, Rastern und ggf. Inksaving gibt es bereits Software-Lösungen, die diese weitestgehend automatisiert ausführen. Über die Anbindung der einzelnen Softwareprogramme an das Workflow Management System ist sichergestellt, dass der gesamte Druckprozess automatisch abläuft. Ab dem Moment, in dem die Druckdatei auf den FTP-Server oder in den Hotfolder geladen oder per E-Mail versendet wird, durchläuft die Druckdatei automatisch jeden einzelnen Arbeitsschritt. Das Automatisieren von Wiederholungsaufgaben verringert dabei das Fehlerrisiko und verkürzt Durchlaufzeiten.

Fehlervermeidung: Durch eine Automatisierung des Workflows können fehlerhafte manuelle Eingriffe und somit Fehlproduktionen zuverlässig eliminiert werden.

Kostenreduzierung: Jeder manuelle Arbeitsschritt verursacht Zusatzkosten. Um den massiven Preisdruck der heutigen Druckindustrie standzuhalten, gilt es vor allem das Einsparungspotenzial eines effizient gestalteten Workflows zu nutzen.

Schnellere Umsetzung des Druckauftrages und erhöhter Durchsatz: Durch die ganzheitliche Automatisierung des Workflows können Last-Minute- und Individualisierungswünsche von Kunden und Aufträgen rechtzeitig erfüllt werden ohne Drucktermine zu verschieben.

 

Erhöhte Transparenz und Nachverfolgbarkeit: Die automatisierte Nachverfolgung von Aufträgen führt zu einer effizienteren Planung und dadurch zu einer deutlichen Verringerung von Ausfallzeiten oder Verzögerungen, die häufig aufgrund mangelnder interner oder externer Kommunikation zum Kunden auftreten. Es zeigt sich also deutlich: Möchte man heutzutage wettbewerbsfähig bleiben und innovative Geschäftsentwicklungen vorantreiben, müssen sich Druckdienstleister ganz auf ein vollautomatisiertes Workflow Management System verlassen können.

 

Denn nur so können dauerhaft mehr Druckaufträge mit kleineren Stückzahlen und höherer Komplexität produziert werden, während gleichzeitig Effizienz gesteigert und Kosten gesenkt werden.

 

Alles aus einer Hand: Einzelne Arbeitsschritte automatisieren und mit einem durchgängigen Workflow Management System vernetzen

Die OneVision Software AG bietet leistungsfähige und äußerst flexible Software-Lösungen für die Automatisierung von Produktionsprozessen in Agenturen, Verlagen, Druckvorstufen-Betrieben und Druckereien. Neben Software für die Automatisierung einzelner Arbeitsschritte wie Preflighting, Bildbearbeitung,Inksaving, RIP und Ausschießen von PDFs bietet der Software-Entwickler auch Workflow Management Systeme. Mit diesen lässt sich der gesamte Arbeitsablauf individuell aufsetzen und kann somit automatisch ablaufen. Hierbei greift die Software von OneVision u.a. auf einzigartige Funktionen zum Filtern,Sortieren und Routen von Daten inklusive der Unterstützung von Metadaten (z. B. JDF, XML, XMP, IPTC, EXIF...) zurück. OneVision bildet damit das ideale Bindeglied zwischen MIS-, Auftrags- bzw. Job-Planungs-Systemen, Web-Portalen, Datenbanken und Ausgabe-RIPs. Dabei automatisiert OneVision viele der heute noch manuell ausgeführten Arbeitsschritte und hilft, den gesamten Produktionsprozess zu standardisieren, zu beschleunigen und Fehler zu eliminieren. OneVision erfüllt mit seinen intuitiven Softwareprogrammen alle Anforderungen, die für heutige Druckdienstleister wichtig sind, um effizient mit einem vollautomatisierten Workflow zu arbeiten.

Print  & Produktion 1-2 2017, Februar

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