10.07.2018

Die fünf größten “Bremsen” für die Workflow-Automatisierung

Wer als Druckerei erfolgreich wachsen und die steigende Zahl an Druckaufträgen schnellstmöglich umsetzen möchte, setzt auf automatisierte Produktionsprozesse. Doch wieso tun sich viele Druckbetriebe noch immer schwer mit dem Thema Automatisierung? Genau dieser Frage ging das führende Fachmagazin der deutschen Druckbranche, der Deutsche Drucker, in Zusammenarbeit mit der Impressed GmbH in einem kürzlich verfassten Artikel nach. Das Ergebnis: es gibt fünf entscheidende „Bremsen“, die Druckereien daran hindern, den Motor für eine erfolgreiche Zukunft im Druckgeschäft zu zünden.

Lösungen zu entwickeln, die Druckereien effizienter arbeiten lassen, ist die Zielsetzung unseres Tuns – des Teams von OneVision Software. Dass wir dies erfolgreich tun, können zahlreiche Kunden weltweit bestätigen, die durch den Einsatz unserer Automations-Software nicht nur von einem deutlich höheren Durchsatz in der Druckvorstufe, sondern auch von einer höheren Druckdatenqualität profitieren.

Für die im Artikel benannten Bremsen haben wir wirksame Lösungen – unkompliziert in der Implementierung und einfach in der Nutzung:

1. „Bremse“:
Inkompatibilitäten

„Heute ist die Schnittstellen-Frage ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn neue Workflow-Komponenten angeschafft werden“, stellen die Experten von Impressed/print.de immer wieder fest.

Aus diesem Grund wird bei der Entwicklung der OneVision Software-Lösungen größter Wert auf offene Schnittstellen gelegt. Die Lösungen basieren allesamt auf einer XML Job-Engine und können so flexibel konfiguriert werden. Eine Anbindung von Fremdsystemen ist für unsere Experten in nur wenigen Stunden schnell und unkompliziert möglich.   

2. „Bremse“: Fehlende Standardisierung

Für einen reibungslosen Druckprozess und optimale Druckqualität sind fehlerfreie Druckdaten nötig. Doch „jeder unnötige, manuelle Arbeitsschritt birgt die Gefahr der ungewollten „Individualisierung“ in sich.“ so die Experten von Impressed/print.de. Durch eine „Individualisierung“ kann es nicht nur zu Fehlern, sondern auch zu unterschiedlichen Druckergebnissen kommen. „Der Einsatz von Automatisierung im Bereich der Datenprüfung und -aufbereitung standardisiert die Qualität der Produktionsdaten“, erläutern die Druckvorstufen-Kenner weiter.

OneVisions führende Druckvorstufen-Software Asura erledigt alle gängigen Arbeitsschritte in der Druckvorstufe automatisiert: eingehende Druckdateien werden auf Fehler geprüft, korrigiert und normalisiert; ISO Standard konforme, fehlerfreie Druckdaten werden erstellt; der gesamte PDF-Workflow vom Dateieingang über die Dateiaufbereitung bis hin zur Erstellung des Druckdaten-PDFs erfolgt über das Workflow Management System, an das Asura standardisiert angebunden ist, automatisch. Durch die Verlagerung klassischer RIP-Aufgaben, wie das Flachrechnen von Transparenzen oder das Reduzieren von Vektorpunkten in die Druckvorstufe, werden Engpässe beim RIP verhindert. Das Ergebnis: fehlerfreie Daten, höherer Auftragsdurchsatz in der Druckvorstufe und ein reibungsloser Druckprozess.

3. „Bremse“ Angst vor hohen Investitionskosten

Viele Druckereien scheuen die Anschaffung neuer Software-Lösungen aufgrund hoher Investitionskosten. Doch „in den meisten Fällen ist diese Angst unbegründet, da die Amortisationszeiträume sehr kurz sind.“ erläutern die Experten von Impressed/print.de.

Auch OneVision Kunden haben diese Erfahrung gemacht. "Workspace Pro von OneVision bietet uns die Möglichkeit, viele Abläufe zu standardisieren und zu automatisieren. Die Anschaffung hat sich für uns sehr schnell gerechnet", fasst z.B. Thomas Ovelgönne, Leiter Vorstufe beim Druckspezialisten Druckhaus Waiblingen, zusammen. Über die Automatisierung werden Fehlerquoten verringert, der Auftragsdurchsatz deutlich erhöht und die Profitabilität pro Auftrag deutlich gesteigert. Ein Return on Investment wird im Durchschnitt bereits innerhalb weniger Monate erreicht. Zudem bietet OneVision die Möglichkeit, Software als Service (SaaS) zu nutzen. Mit dem Cloud-Konzept fallen für Kunden geringere Investitionskosten an, während sie von optimaler Leistungsfähigkeit und dem neusten Stand der Technologie profitieren können. Und natürlich bietet OneVision auch Mietmodelle, die eine mögliche anfängliche Investitionshürde senken.  

4. „Bremse“: Gefangen in alten Strukturen

„Es geht bei der Einführung von Automatisierungs-Workflows nicht nur um das Anschaffen von ein paar neuen Software-Produkten. Vielmehr erfordert es ein komplettes Umdenken von Management und Angestellten in allen Abteilungen“, so die Branchenkenner. Durch die Einführung von Software-Lösungen ergibt sich oftmals die Möglichkeit mehr Zeit für neue, herausfordernde Zukunftsprojekte zu schaffen.

OneVisions Consulting-Team analysiert im Dialog mit Kunden und Interessenten wie z.B. Druckereien, Agenturen und Reprohäuser, bestehende Strukturen und erarbeitet gemeinsam mit ihnen einen optimalen Workflow. In enger Zusammenarbeit und mit intensiver Betreuung können so in Druckbetrieben effizientere Produktionsprozesse eingeführt werden. Durch die Automatisierung der Druckvorstufe mit Hilfe von OneVision-Software werden Kapazitäten und Ressourcen frei, die für die weitere Differenzierung von Mitbewerbern – z.B. durch zusätzlichen Service – eingesetzt werden können.

5. „Bremse“: Mangelndes Wissen um die heutigen Möglichkeiten

Manche Entscheider „(er)kennen weder das Potential noch die Möglichkeiten des Einsatzes von Automatisierungslösungen im eigenen Produktionskontext“, erklären die Experten von Impressed/print.de. Ist dieser Schritt überwunden, hemmt viele Entscheidungsträger die Abhängigkeit von einem einzigen System. Daher sind oft offene Systeme beliebt, „denn hier kann der Workflow individuell geplant und implementiert werden.“

Durch das hohe Maß an Konnektivität und die Anbindung aller unserer Software-Lösungen an das äußerst flexible Workflow Management System Workspace bietet OneVision jegliche Flexibilität die Software an die jeweiligen Produkterfordernisse und das Produktionsumfeld anzupassen: ein offenes System, ein einfach handzuhabender Drag-and-Drop-Editor, mit dem sich Workflows im Handumdrehen erstellen und jederzeit anpassen lassen und Job-spezifische Produktionslinien erstellt werden können.

Diese Problempunkte sind nicht die einzigen, die Sie mit unserer Software einfach und erfolgreich lösen können. Mit unserer Druckvorstufen-Suite Asura werden manuelle Arbeitsschritte sowie der gesamte Workflow in der Druckvorstufe automatisiert. Machen Sie den Test! Unsere Software-Lösungen können Sie in ihrem vollen Funktionsumfang kostenlos auf Herz und Nieren prüfen.

HIER gibt es die Abhandlung auch zum Download.

Magazin: Deutscher Drucker

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OneVision Software kooperiert mit führenden Hardware-Herstellern.