Kundenstimmen

Funktioniert Automation wirklich? Kann ich damit die Produktivität steigern und damit gleichzeitig die Profitabilität? Ist ein Automationsprozess möglich, der mir manuelle Eingriffe erlaubt? – Die Antwort ist einfach und kurz: Ja!

Alle Lösungen von OneVision passen sich flexibel an Ihre Bedürfnisse an; und zwar ganz individuell. Dass dies funktioniert und die Automation der Druckproduktion ein zukunftssicheres Erfolgsmodell ist, zeigen die Erfahrungen von mehr als 3000 Unternehmen aus der internationalen Druckindustrie und der Medienbranche. Sie alle arbeiten mit OneVisions Automationslösungen. Druckereien, Großformatdrucker, Etikettendrucker und Zeitungs- und Magazinverlage greifen auf die Kompetenz von OneVision zurück und schätzen die Vorteile, die ihnen aus der Zusammenarbeit mit dem Software-Unternehmen entstehen: Zeitersparnis, Kostenreduzierung und Qualitätssteigerung.

Der Erfolg unserer Kunden ist unser Antrieb. Oberste Priorität hat daher die Pflege der Beziehungen zu unseren Kunden. Nicht zuletzt deswegen nehmen unsere Kunden uns als vertrauensvollen Partner wahr. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ermöglicht es uns, die Kundenanforderungen frühzeitig wahrzunehmen und sie als Grundlage für unsere Softwareentwicklung zu nutzen.

Kundenstimmen im Bewegtbild:


Kundenstimmen zum Lesen:

Commercialdrucker, Direct Mailer

Paragon Customer Communications

„OneVision bietet uns eine professionelle und ausgereifte Software, um unsere tägliche Arbeit zu automatisieren und optimieren.“

Dialogmarketing-Spezialist Paragon Customer Communications Schwandorf GmbH berichtet, wie er mit der Automationssoftware Asura die Fehlerquote bei Druckaufträgen deutlich senken und die Druckqualität – v.a. im Inkjet-Bereich – optimieren konnte.

Jeder Druckdienstleister kennt die tägliche Herausforderung, verschiedenste Druckaufträge je nach Herausgabeanforderungen schnellst möglich und in bester Qualität umzusetzen. Doch wie gelingt dies am besten? Andreas Mann, Druckvorstufenleiter der Paragon Customer Communications Schwandorf GmbH, zeigt, wie die Umsetzung von personalisierten und individualisierten Print-Kampagnen Hand in Hand mit einem vollautomatisierten Druckvorstufenprozess geht und welche Erfolge hinsichtlich Zuverlässigkeit, Effizienz und Druckqualität erzielt werden. Der Dialogmarketing-Spezialist gehört zur Paragon Group Limited und ist mit rund 1.300 Mitarbeitern in sechs Ländern eines der führenden Unternehmen für individualisierte Kundenkommunikation in Europa. Das Unternehmen unterstützt branchenübergreifend Handelskunden, wie z. B. Payback, dm, T-Mobile oder die Otto Group, bei der Umsetzung von Marketing-Kampagnen. Neben ganzheitlicher Konzeptberatung, Adress- und Datenmanagement, erstellt der Druckdienstleister für seine Kunden auch verschiedenste Print-Produkte, wie z. B. gedruckte Mailings in Form von Kreuzfolder-Wurfsendungen, Pop-up-Selfmailer, Bulk-Mails (Massendruckerzeugnisse), Magazine und vieles mehr.

Herr Mann, welche Druckverfahren und Maschinen hat Paragon Customer Communications im Einsatz?

Für die Erstellung unserer Print-Produkte setzen wir auf Bogen- und Rollendigitaldruck sowie Rollenoffsetdruck. Unser Maschinenpark besteht aus verschiedenen Offset und Digitaldruckmaschinen wie der HP Indigo, der Prosper Press von Kodak und der Rotoman von MAN Roland. Zudem haben wir für die Fertigstellung unserer Druckerzeugnisse in der Weiterverarbeitung mehr als 100 High-Speed-Inkjet Eindrucksysteme und Veredelungsmaschinen im Einsatz.

Wie hoch ist Ihr durchschnittliches Auftragsvolumen pro Jahr?

Alleine im Rollendruck haben wir jährlich ca. 1.000 Aufträge mit über 3.000 Versionen. Im Digitaldruck ist die Zahl noch deutlich höher.

Warum haben Sie sich entschieden, OneVision-Lösungen zu erwerben? Welche Erwartungen hatten Sie an die neuartige Technologie?

Wir sind mit OneVision groß geworden und nutzen die Software schon seit Jahren. Die ersten Produkte, die wir von OneVision hatten, waren die Druckvorstufen Software Asura und der PDF-Editor Solvero. Seit der Kopplung von Asura an das Workfow-Management-System Workspace können wir die Produktionslinien vielseitiger erstellen und viele einzelne Schritte automatisiert ablaufen lassen. So erhöhen wir unsere Effizienz und gewährleisten Produktionssicherheit. Wir schätzen vor allem die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und die modulare Bauweise in Workspace.

Bitte beschreiben Sie uns Ihren Workfow. Welche Software und Systeme haben Sie im Einsatz, an welcher Stelle sind die OneVision Produkte in Ihrem Workfow eingebettet?

Wir nutzen die OneVision-Lösungen in zwei Abteilungen der Paragon Customer Communications Schwandorf GmbH. Der Haupteinsatzbereich ist in der Druckvorstufe. Hier werden alle Daten mit dem Druckvorstufenpaket Asura geprüft und optimiert. In der Abteilung Layout-Programmierung werden über die Software automatisiert Wasserzeichen – in Abhängigkeit von Dateinamen – in PDFs eingebettet. Für ein fehlerfreies Variable Data Printing wird anhand von bestimmten Kriterien die Position (x, y) von speziellen Texten in Dokumenten ermittelt. Mit dem „Dokumente vergleichen“-Modul von Asura können wir einfach Dokumente abgleichen (pdf, xml) und ein Prüfprotokoll erstellen. Anschließend werden die Daten an unser Workfow-System Apogee weitergegeben.

Inwieweit erfüllen die OneVision Software-Lösungen Ihre Erwartungen?


Die Software-Lösungen von OneVision erfüllen unsere Erwartungen. Bei Problemen oder speziellen Aufgaben bekommen wir über den Support schnell eine Lösung.

War es schwierig, die OneVision Software in Ihre bestehenden Prozesse und Systemlandschaft einzuführen?

Da die Software auch autonom einsetzbar ist, war die Einführung sehr unproblematisch. Je nach Einsatzgebiet haben wir die Automatismen in den Workfow eingebunden oder lassen diese selbständig arbeiten.

Wie beurteilen Sie Ihre Druckqualität durch den Einsatz von OneVision-Technologien?

Die Fehlerquote bei den Druckaufträgen konnte deutlich gesenkt werden, während die Druckqualität – gerade im Inkjet-Bereich – optimiert wird.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Support von OneVision?

Mit dem Support von OneVision sind wir sehr zufrieden. Wir können uns stets auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen.

Was würden Sie Ihren Kollegen von anderen Druckereien berichten, wenn sie nach Ihren Erfahrungen mit OneVision und den Produkten fragen?

OneVision bietet eine gute, professionelle und ausgereifte Software-Lösung, um die täglichen Arbeitsprozesse zur Erstellung von Print-Produkten zu automatisieren und optimieren. Je nach den individuellen Anforderungen kann dabei jede Druckerei die entsprechenden Bausteine selbst für sich auswählen und so einen optimalen Druckprozess umsetzen.

HIER gibt es die Case Study zum Download

Ripon Printers

Ripon Printers Logo

“Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den OneVision Produkten, die wir gekauft haben. Asura ist schnell, effektiv und leistungsstark.“ – Mike Thorson über die erfolgreiche Automatisierung des Produktions-Workflows der US-Druckerei Ripon Printers

Welchen Automationsgrad kann ein Produktionsworkflow einer Druckerei erreichen? Welche Erfolge können darüber hinaus mit Software-Lösungen von OneVision erreicht werden? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert das Best Practice Beispiel von Ripon Printers,  deren Ursprünge im Zeitungsverlagswesen liegen und sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem großen Druckhaus in den USA entwickelt hat.
Im Jahre 1962 begann mit dem Druck und der Herausgabe von Zeitungen die Firmengeschichte von Ripon Printers. Über die Jahre hinweg konnte sich Ripon Printers zu einer Akzidenzdruckerei mit jährlichem Umsatz von über 50 Millionen US-Dollar entwickeln. Vom Firmenhauptsitz in Wisconsin aus, nutzt Ripon Printers Highend-Technologien, um Dienstleistungen für Kataloghersteller und Verlage in ganz USA anzubieten.

Im Folgenden berichtet Mike Thorson, Druckvorstufenleiter bei Ripon Printers, wie die Unternehmung den Automatisierungsgrad ihrer Produktion erhöhen konnte und erläutert die beachtlichen Vorteile, die dadurch im Bezug auf Effizienz, Qualität und Kostenreduktion gewonnen wurden.


Wieso haben Sie sich entschieden in OneVision Asura und die Workflow-Lösungen Workspace Pro und Workspace Balance zu investieren? Welche Erwartungen hatten Sie an die Software-Lösungen?
Wir haben vor vielen Jahren OneVision Speeflow Check and Speeflow Edit gekauft. Um einige der zusätzlichen Automatisierungsfunktionen hinzuzugewinnen, haben wir seitdem immer wieder Asura Updates durchgeführt. Im Anschluss daran haben wir auch Workspace Pro und Workspace Balance zu unserem Produktions-Workflow hinzugefügt, um so noch den Automationsgrad weiter zu erhöhen, Module aneinanderreihen zu können und dadurch auch den Durchsatz zu erhöhen. Aktuell laufen im Durchschnitt 5.000 Seiten pro Woche durch OneVision Asura, in Spitzenphasen sind es sogar bis zu 11.000. Wir haben es insbesondere gekauft wegen des Preflights und der automatischen Korrektur von Fehlern bei PDF Dateien.

Inwiefern haben Asura, Workspace Pro und Workspace Balance Ihre Erwartungen erfüllt?
Die Lösungen funktionieren sehr gut. Sie sind schnell und effektiv.

Könnten Sie bitte beschreiben wie Asura, Workspace Pro und Workspace Balance in Ihrer Produktion eingesetzt werden?
Asura befindet sich am Anfang unseres Prinergy Workflows, um Fehler zu erkennen und eingehende PDF Dateien zu preflighten. Einmal durch Asura gelaufen, haben wir kaum irgendwelche Probleme mit Prinergy.


War es schwierig, OneVision-Produkte in Ihre bestehende Prozess- und Systemlandschaft zu implementieren?

Im Hinblick auf das “Zusammenarbeiten” mit unserem Workflow war es sehr einfach. Während der ersten Tage hatten wir zunächst nur einige Basismodule laufen, denn es braucht ein wenig Zeit, ein tieferes Verständnis für all die unterschiedlichen Optionen aufzubauen, die zuerst integriert wurden. Letztlich gibt es hunderte verschiedene Möglichkeiten einen Workflow aufzusetzen. Beginnt man aber erst mal damit, bauen sich die Workflow Teile selbst aufeinander auf und es funktioniert immer einfacher und schneller neue Prozesse zu erstellen.

Wie vereinfachen Asura, Workspace Pro und Workspace Balance Ihre Arbeit?

Durch den virtuellen Preflight und die automatische Korrektur der meisten Fehler, haben wir die Möglichkeit den Fokus auf Themen wie RIP, Trapping und automatisches Ausschießen zu legen. Wir konnten weiterhin als Unternehmung Wachstum erzielen während der Personalbedarf in der Druckvorstufe reduziert werden konnte.


Hat die Tatsache, dass Sie bereits OneVision Produkte im Einsatz haben, Ihre Entscheidung, in Workspace Pro und Workspace Balance zu investieren, beeinflusst? Falls ja, wie wurde dadurch Ihre Entscheidung beeinflusst?
Ja. Die Speedflow Produkte funktionierten so gut, dass wir die Zuverlässigkeit der Software oder die Fähigkeit in sehr schneller Zeit einen hohen Durchsatz zu erreichen nie in Frage stellten. Wir glaubten daran, dass die Unternehmung OneVision ein Verständnis dafür hatte, wonach wir suchten. Als die Produkte für unseren Bedarf da waren, haben wir darauf vertraut, dass unsere Bedürfnisse erfüllt werden – und das wurden sie auch.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Support von OneVision?

Ich bin sehr zufrieden damit. Um ehrlich zu sein, brauchen wir viel weniger Support wie bei anderen Software Updates, aber wenn wir Rat benötigen, ist der OneVision Support da und hat auch Antworten. Gelegentlich senden wir problematische Dateien und egal was gesendet wurde, bis heute fand OneVisions Support immer eine Lösung dafür.

Was würden Sie Ihren Kollegen von anderen Akzidenzdruckereien berichten, wenn diese nach Ihren Erfahrungen mit OneVision Produkten fragen?

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den OneVision Produkten, die wir gekauft haben. Asura ist schnell, effektiv und leistungsstark. Als wir 2005 ursprünglich OneVision Speedflow Check und Edit kauften, fragte mich einer meiner Angestellten „Warum verschwenden wir so viel Geld für ein Stück Software?“. Nachdem wir Speedflow Check und Edit für circa ein Jahr im Einsatz hatten, erklärte der gleiche Angestellte „Das ist die beste Software, die wir je gekauft haben.“

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Großformatdrucker

„Wir steigern so nicht nur die Anzahl der umgesetzten Aufträge pro Tag, sondern auch unsere Gewinnmargen.“

Automatisierung im Großformatdruck: Durch die Implementierung der Wide Format Automation Suite konnte die Siepro KG nicht nur die Anzahl der abgearbeiteten Aufträge pro Tag deutlich erhöhen, sondern auch Materialkosten einsparen und die Gewinnmargen erhöhen.

Die Wachstumsraten im Großformatdruck sind beeindruckend. Das Web-to-Print Geschäft und die steigende Nachfrage nach Großformatdruck für Medien- und Werbeanwendungen lassen die Anzahl an Druckaufträgen stetig steigen. Um diese zeitgerecht umzusetzen, ist nun mehr denn je der Schritt zur Automation gefragt. Doch wie können Produktionsprozesse bestmöglich automatisiert werden, so dass ein erhöhter Durchsatz und eine optimale Druckqualität gewährleistet werden? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Erfolgsgeschichte der Großformatdruckerei Siepro KG. Der schwäbische Druckdienstleister hat sich als Spezialist im Bereich Foliendruck etabliert und unterstützt Global Player wie Siemens, Bosch, Weleda, Meto, Fein und viele mehr bei der Erstellung ihrer Druckerzeugnisse.

Im Folgenden erklärt Michael Hiemann, Geschäftsführer der Siepro KG, wie nicht nur beim Auftragseingang, der Druckdatenaufbereitung und dem auftragsübergreifenden Nesting effizienter produziert werden kann, sondern auch welche deutlichen Einsparungen im Bereich Materialkosten erzielt werden.

Welche Produkte und Service-Leistung bieten Sie als Großformatdruckerei an? Wie hoch ist dabei Ihr durchschnittliches Auftragsvolumen pro Monat?

Wir sind spezialisiert auf Foliendruck mit verschiedensten Materialien wie z.B. Werbe- & Produktaufkleber, Stickerbögen, Magnetfolien, Backlitfolien, Wobbler/Crownern (POS-Produkte), Schilder, Displays, Adhäsionsfolien/Statikfolien/Fussbodenaufkleber und 3D-Geldaufkleber. Unser Auftragsvolumen liegt bei ca. 4.000 Jobs im Monat.

Welche  Maschinen und Druckverfahren haben Sie in Ihrer Firma im Einsatz?

Für die Produktion unserer 30 verschiedenen Produkte arbeiten wir mittlerweile mit über 20 Großformatsystemen. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Druckmaschinen wie z.B. die OCÉ Colorado und OCÉ Arizona sowie Maschinen von Epson, Seiko, Oki und Zünd. Beim Druckverfahren setzen wir auf UV Offset, Sieb- und Digitaldruck.

Wie hat sich der Markt im Großformatdruck in den letzten Jahren – vor allem hinsichtlich des digitalen Wandels (denkt man z.B. an die Anbindung von Webshops) – verändert? Welche Herausforderungen entstanden dadurch für Großformatdruckereien? Was waren die größten Problemstellungen in Ihrem Betrieb?

Durch den Onlinedruck wurden die Gewinnmargen für ein Produkt sowie die Fertigungszeit, die dieses in Anspruch nehmen darf, drastisch nach unten korrigiert, während die vom Kunden gewünschte Qualität gleichbleibend hoch geblieben ist. Um dies aufzufangen, ist es nötig alle Prozesse so wirtschaftlich und effizient wie möglich zu gestalten. Damit der Durchsatz bei konstanten Personalkosten gesteigert werden kann, ist eine Automatisierung von einzelnen Arbeitsschritten und ganzen Produktionsprozessen nötig.

Warum haben Sie sich entschieden die OneVision Wide Format Automation Suite zu erwerben? Welche Erwartungen hatten Sie an die Software? Inwiefern hat die Software-Suite Ihre Produktion verändert? Wie haben Sie bisher gearbeitet?

Bisher haben wir mit einer Ausschieß-Software der Firma Canon/Zünd gearbeitet. Diese war teilweise händisch zu bedienen und mit der ständig wachsenden Auftragszahl irgendwann nicht mehr wirtschaftlich umsetzbar. Nach langer Suche und Evaluierung anderer Systeme konnte uns die Wide Format Automation Suite genau das bieten, was für uns wichtig war: eine umfassende Software-Lösung, die Workflow-Management, Druckvorstufenpaket und innovative Technologien wie Nesting oder einen integrierten Schnittlinien-Manager in einem System vereint. All diese Funktionalitäten wurden von OneVision nahezu maßgeschneidert auf unsere Bedürfnisse angepasst.

Inwieweit erfüllt die OneVision Lösung Ihre Erwartungen?

Ich glaube wir haben momentan nur einen Bruchteil der Möglichkeiten, die uns die Lösung bietet, ausgenutzt und sind schon jetzt sehr begeistert. Durch den Einsatz der Suite können wir deutlich flexibler, zeit- und kosteneffizienter arbeiten. Die enge Zusammenarbeit mit OneVision ermöglicht es uns, permanent direktes Feedback zu geben. So wird bereits aktuell an weiteren Themen wie z.B. der Barcodeintegration für Zünd gearbeitet, damit wir alle Möglichkeiten ganz nach unseren Erwartungen ausschöpfen können.

War es schwierig die OneVision Lösung in Ihre bestehenden Prozesse und Systemlandschaft zu integrieren?

Nein, die Lösung wurde parallel aufgebaut und ist nahezu nahtlos eingefügt worden.

Inwiefern war die Druckvorstufe im Großformatdruck (denkt man an Preflight/ Normalisierung usw.) bereits automatisiert? Welche Veränderungen und Vorteile haben sich hier durch die Implementierung der Suite ergeben?

In der Regel bekamen wir zu ca. 90% gut aufbereitete Daten. Die restlichen 10% mussten wir „händisch“ verbessern und für den Druck optimieren. Dies wird uns nun dank der Wide Format Automation Suite vollständig abgenommen und es entsteht ein nahezu reibungsloser Ablauf.

Welche Vorteile bietet die OneVision Nesting-Technologie im Vergleich zu Ihrem vorherigen Verfahren?

Durch die OneVision Nesting-Technologie werden komplexe Formen automatisch so platziert, dass wir nicht nur weniger Manpower benötigen, sondern auch der Ausschuss deutlich reduziert wird. Durch die automatische Schnittlinienverschmelzung können wir bei Aufklebern geschätzt 70% schnellere Schneidezeiten erzielen.

Die im Großformat verwendeten Substrate sind äußerst unterschiedlich (Glas, Holz, Textilstoffe, Folien usw.) und oftmals sehr kostenintensiv. Welche Auswirkungen hat der Einsatz der Wide Format Automation Suite auf den Substratverbrauch?

Ganz klar, der Substratverbrauch nimmt durch das optimierte Nesting deutlich ab und dadurch steigen auch unsere Gewinnmargen.

Wie hoch bewerten Sie den Automationsgrad der Software Suite?

Ich denke mehr geht nicht!

Welche Auswirkungen hat die Software Suite auf Ihre Maschinenauslastung und Durchlaufzeiten?

Die Maschinenauslastung hat durch das optimierte Nesting abgenommen und Platz für neue Jobs geschaffen. Wenn wir vorher 10 Meter für einen Job gedruckt haben sind es jetzt vielleicht 9 Meter.

Wie zufrieden sind Sie mit dem Support von OneVision? Was würden Sie Ihren Kollegen von anderen Druckereien berichten, wenn sie nach Ihren Erfahrungen mit OneVision und den Produkten fragen?

Nur Positives. Der Support funktioniert sehr gut und der Umgang ist schon fast „familiär“. Es wird wirklich ganz spezifisch und individuell auf jedes einzelne Produkt eingegangen und dementsprechend umgesetzt.

Den Artikel finden Sie zum Download HIER

Bild: Mit der "Colorado" von Maschinenhersteller Océ und der Wide Format Automation Suite erzielt Siepro KG ein optimales Zusammenspiel aus Hardware und Software


Online Drucker

posterXXL: Die Software ist der Schlüssel

Der Münchner Spezialist für Fotodienstleistungen hat tagtäglich die schwankenden Bestellrhythmen seiner Kunden zu meistern. Wie am besten Bestellpeaks bewältigen und Lücken mit weniger Auslastung schließen, so dass der Kunde seine Bestellung on time erhält? Der perfekte Mix aus Automation und manueller Eingreifbarkeit hat posterXXL zu einem zeitgerechten Produktionsworkflow, hoher Flexibilität und mehr Profitabilität verholfen.

Die Digitalisierung der Fotografie und neue Möglichkeiten durch das Smartphone, haben auch für die Druckbranche neue Märkte eröffnet. Nur noch wenige Kunden halten ihre schönsten Momente in Fotoalben fest. Die große Mehrheit greift zu Fotobüchern, verschönert ihr Smartphone-Case mit einem Bild von der Familie oder hängt sich Urlaubsaufnahmen als gedruckte Leinwand ins Wohnzimmer. Seit 2004 produziert posterXXL als einer von Deutschlands führenden Anbietern von Fotodienstleistungen im Digitaldruck genau solche Fotoprodukte. Um seine Marktposition weiter zu festigen und auszubauen, ist es bei posterXXL besonders wichtig, „das Lieferversprechen [von meist nur wenigen Tagen], das wir dem Kunden geben, auch einzuhalten“, erklärt Bastian Götz, Department Manager Plates bei posterXXL.

 

 

Tägliche Herausforderungen: Produktvielfalt, schwankende Bestelleingänge & hohe Produktionskosten

Das bayerische Druckunternehmen ist täglich vom wechselhaften Bestelleingang seiner Kunden abhängig. „Wir wissen eigentlich nicht, wann [der Kunde] bestellt, wie er bestellt, auf welche Marketing-Aktionen er reagiert“, beschreibt Susanne Feller, Head of Production bei posterXXL, eine der alltäglichen Herausforderungen. Dazu kommen „sehr viele verschiedene Produkte, die alle unterschiedliche Produktionszeiten haben, weil das eine Produkt viele verschiedene und das andere nur z.B. drei Produktionsschritte hat“, ergänzt Feller. „Diesen ganzen Produktionsfluss zu steuern und zu gewährleisten, damit am Ende alles pünktlich rausgeht, ist die Herausforderung“, fügt Max Baum, Vice President Engineering bei posterXXL, hinzu.

Darüber hinaus ist für viele große Druckdienstleister der Produktionsstandort Deutschland immer unrentabler; hohe Kosten für Personal, Gebäude und Infrastruktur. „Es kann sich keiner vorstellen, dass ein Druckdienstleister mit relativ viel Handarbeit in München wirtschaftlich arbeiten kann“, meint Susanne Feller. Wie also diese Aspekte – Profitabilität, Produktvielfalt und schwankende Bestelleingänge – unter einen Hut bringen und dabei die Lieferzeit einhalten?

posterXXL meistert diesen Spagat mit einem abgestimmten Mix aus voller Automation der Produktionsprozesse und manueller Eingreifbarkeit, erklärt Max Baum: „Wir wollen – um natürlich Zeit zu sparen – so viel wie möglich automatisieren.“ Trotzdem muss flexibel und schnell auf Veränderungen in der Produktion, beispielsweise bei einem Ausfall einer Maschine, reagiert werden. Diese manuellen Eingriffe dürfen jedoch keine Auswirkungen auf den Produktionsprozess haben, diesen stören oder gar zu einem Zeitverlust führen.

 

Volle Automation mit Garantie der manuellen Eingreifbarkeit

Die Produktion läuft bei posterXXL zu Beginn klassisch: Der Kunde wählt im Webshop aus der Produktpalette aus, die von Postern und Leinwänden, über Fotobücher und direkt Abzüge bis hin zu bedruckten Taschen oder individuellen Puzzeln reicht, und bezahlt. Die nächsten Schritte laufen bei posterXXL völlig automatisiert ab. Der Digitaldrucker hat dafür die Wide Format Automation Suite von OneVision im Einsatz. Die Kundenbilder werden über eine Schnittstelle von Webshop zur Software Suite übermittelt, die wiederum verarbeitet diese nach festgelegten Zeitplänen. „Dabei gibt es pro Produktionslinie bis zu 28 Schritte, die eine Datei durchlaufen muss, damit wir ein druckfähiges PDF für unsere Maschinen bekommen“, erklärt Bastian Götz. Abhängig ist die Wahl der Produktionslinie vom Material auf dem gedruckt wird. posterXXL produziert sowohl auf Platten, als auch auf Rollen. Somit kommen neben Hartschaum/PVC-Platten oder Alu-Dibond-Platten auch diverse Folien oder Foto- und Bilderdruckpapiere  zum Einsatz. Ebenso produziert der Druckdienstleister diverse Foto-Geschenke im Sublimationsdruckverfahren.

Die einzelnen Produktionslinien bereiten die Bilder für den Druck und die Weiterverarbeitung vor, verschieben in passende Ordner, benennen die Dateien um und sortieren diese,  richten sie aus und erstellen abschließend ein normalisiertes Nesting. Dies lässt sich gezielt einstellen und für eine optimale Materialausnutzung optimieren: „Wann darf die Software ein Nesting schreiben, wann muss sie noch auf andere Bilder warten, dass wir möglichst wenig Verschnitt haben“, beschreibt Bastian Götz das Nesting mit der Wide Format Automation Suite. Über eine direkte Anbindung an das DFE übergibt die Wide Format Automation Suite die genestete Druckdatei an die Druckmaschinen, beispielsweise „Großformatrollendrucker, DesignJets von HP, oder auch die Arizona von Canon“, nennt Susanne Feller nur einen Teil des Maschinenparks. Darüber hinaus sind bei posterXXL Druckmaschinen von Mimaki (JV300) oder HP (Latex) im Einsatz. Für die Weiterverarbeitung erstellt die Wide Format Automation Suite „explizit auf [die Weiterverarbeitungssysteme (z.B. ProCut von Zünd/Océ)] zugeschnittene Dateien“, so Bastian Götz, „[Nachverarbeitungssysteme] kommen nicht ins Stocken, weil sie nicht mit riesengroßen Druckdateien arbeiten müssen. […] Somit können wir einen schnelleren Workflow garantieren.“ In diesem finalen Prozessschritt werden die Bilder geschnitten, „die Leinwand wird aufgespannt, das Buch wird gebunden und am Ende wird das Produkt verpackt und an den Kunden rausgeschickt“, schließt Feller den Prozess ab.

Flexible Automation führt zur profitabler Produktion on time

Welche Vorteile hat posterXXL seit der Automation der Produktionsprozesse? Neben der besseren Materialausnutzung kommen bei posterXXL vor allem zwei große Vorteile der Automation zum Tragen: Durch die Flexibilität der Wide Format Automation Suite – mit dem integrierten Workflow Management System lassen sich unbegrenzt viele Produktionslinien per intuitivem Drag-and-Drop zusammenstellen – kann der Automationsgrad passend eingestellt und jederzeit abgeändert werden. Je nach Bedarf lassen sich Kontrollpunkte in den Workflow einbauen und ermöglichen manuelle Eingriffe. Damit kann der Fotodrucker seinen Workflow an Produktionsgegebenheiten anpassen, ohne die Produktion zu stören. Bastian Götz ist sich sicher, dass diese Flexibilität unter anderem von der Benutzerfreundlichkeit der Software kommt: „Man muss keine IT-Ausbildung haben, man muss keine Entwicklerkenntnisse haben, um das System bedienen zu können. […] Sollte man mal irgendwo wirklich nicht weiterkommen, hat OneVision einen super Helpdesk, an das man sich per Telefon, per Email wenden kann.“

Auch für Susanne Feller zählt die Unabhängigkeit von IT zu einem der großen Pluspunkte. „Was wir unglaublich schätzen, ist das wir jetzt selber an das Programm rangehen können.“ Änderungen an Produkten oder der Produktion können dadurch, schnell und flexibel ohne den Zugriff auf IT umgesetzt und angepasst werden. Somit meistert posterXXL auch das Lieferversprechen deutlich besser. Die unterschiedlichen Produkte haben „alle unterschiedliche Produktionszeiten, das alles zu steuern und zu timen, dass es gleichzeitig rausgeht, ist die Krux. Und genau das schaffen wir jetzt mit OneVision nun noch wesentlich besser“ fasst die Produktionsleiterin zusammen.

Etikettendrucker

InForm Etiketten

Das Fachmagazin World of Print berichtet wie die Druckerei InForm Etiketten mithilfe der speziell auf den Etikettendruck abgestimmten Label Automation Suite vormals zeitintensive manuelle Aufgabe automatisieren und Produktionsprozesse signifikant beschleunigen konnte.

Maschinenpark InForm EtikettenBei der Kreation und Produktion guter Etiketten spielen viele unterschiedliche Faktoren eine entscheidende Rolle. Neben vielfältigen verschiedenen Arbeitsschritten gilt es mitunter, auch enge Vorschriften zu beachten und Etiketten perfekt auf ihren Anwendungsbereich hin abzustimmen. InForm Etiketten verfügt über eine knapp 30-jährige Historie und hat sich als erfahrene Fachdruckerei im Etikettensegment etabliert. Mit der Label Automation Suite von OneVision verfügen sie hierbei über ein Tool, das sie dabei unterstützt, die Etikettenproduktion so effizient wie möglich zu gestalten.

 

Die Basis muss stimmen

Die notwendige Voraussetzung für ein gutes Ergebnis beginnt jedoch bei der Gestaltung und Druckvorstufe. Auch hier ist ein besonderes Know-how gefragt – speziell bei den vielfältigen Veredelungsoptionen. „In der Druckvorstufe sorgen wir dafür, dass das Design in perfekter Datenform in die Druckmaschine läuft. Hier müssen Grafikdaten meist noch aufbereitet oder umgewandelt werden, damit sie beim Druckvorgang perfekt verarbeitet werden können. Insbesondere wenn es um aufwändige Veredelungen wie Prägungen, Lackierungen, Stanzungen oder Laminierungen geht, müssen sämtliche Druckdaten entsprechend optimiert aufbereitet sein, damit Druckplatten, Klischees oder Stanzformen genau passen und Farben wie gewünscht zum Ausdruck kommen. In der Vergangenheit bedeutete dies je nach Auftrag und Veredelungsgrad durchaus einen Arbeitsaufwand von gut zwei Stunden, da jeder einzelne Schritt manuell ausgeführt wurde. Mit dem wachsenden Digitaldruck und der Kundenvielfalt, die relativ geringe Volumina mit sehr vielen Sorten abruft, stellt dies natürlich einen immens hohen Aufwand dar“, schilderte Dr. Benjamin Rüdt von Collenberg.

Deutliche Produktivitätssteigerung und Fehlerminimierung

Um diesen Prozess fortan deutlich effizienter und auch fehlerminimiert abwickeln zu können, entschied man sich bei InForm Etiketten dafür, diesen Prozess weitestgehend zu automatisieren und nahm vor rund zwei Jahren die Label Automation Suite von OneVison in Betrieb. Die umfassende Lösung für die Etikettenproduktion deckt sowohl die Produktionsplanung als auch die Optimierung von Druckdaten ab. Damit ist das Team von InForm Etiketten seither in der Lage, zeitintensive manuelle Aufgaben automatisiert abzuwickeln und auf diese Weise ihre Produktionsprozesse zu beschleunigen. Mit der Label Automation Suite werden komplexe Eingangsdateien vereinfacht, um einen fehlerfreien und schnellen Druckprozess sicherzustellen. Darüber hinaus profitiert die Druckerei von einer kundenübergreifenden Sammelproduktion, die den Durchsatz wesentlich erhöht. Zudem bietet die Label Automation Suite maximale Transparenz und Zuverlässigkeit für jeden einzelnen Produktionsschritt vom Auftragseingang bis zum Druck. „Bei einem einfach gehaltenen Durchschnittsetikett auf einem gängigen Material in millionenfacher Ausführung ist der Workflow schlank und klar, hier ließe sich der Aufwand in der Druckvorstufe problemlos manuell bewältigen. Doch angesichts der wachsenden Aufträge im Digitaldruck mit geringerer Auflage, ist ein solcher Workflow schlicht nicht effizient genug. Bei einer Kundenstruktur, die vermehrt auf kleine Volumina mit vielen Sorten setzt, benötigt man automatisierte Strukturen und einen geschlossenen Workflow, um diese Aufträge rentabel und effizient abwickeln zu können“, erläutert Dr. Benjamin Rüdt von Collenberg. „Bei einem hoch veredelten Etikett sämtliche unterschiedlichen Veredelungsoptionen mit der Hand anzulegen, ist mühsam und vor allen Dingen oft auch fehlerbehaftet. Das geht mit der Workflowlösung von OneVision deutlich schneller und sicherer. Wir müssen die einzelnen Schritte nicht mehr länger manuell überprüfen, um das PDF druckfähig zu machen oder einen Korrekturabzug zu erstellen. Mit der Label Automation Suite lässt sich ein aufwändiges Etikett, das zuvor zwei Stunden beansprucht hat, anhand der automatisierten Prozesse, die entweder aktiv vom Grafiker in der Vorstufe vorgenommen werden oder im Hintergrund automatisch ablaufen, in rund 15 Minuten bearbeiten.“Die automatisierte Optimierung importierter Produktionsdaten sorgt für einen fehlerfreien Druck. Ehemals manuelle Schritte wie Normalisierung, Preflight, Zuschneiden auf Stanzformen, weiße Masken und Lackmasken erstellen, Beschnitt erweitern werden mit der Label Automation Suite automatisiert erledigt. Beim Auftragseingang wird der Import von MIS-Produktionsdaten wahlweise direkt oder über eine Schnittstelle zu Drittsystemen vorgenommen. Im Anschluss erfolgt die automatische Druckdatenoptimierung des Etiketts für einen fehlerlosen Druck. Die Label Automation Suite erstellt automatisiert Stanzformen oder Laserschneideschemata, weiße Masken, Lackmasken und Beschnitt. Auch das Zusammenfassen offener Aufträge zu einer Sammelproduktion für Stanzformen oder Laserschneideschemata erfolgt ebenso automatisiert wie das Setzen von Schnittmarken. Aufträge lassen sich automatisiert den Druckmaschinen zuweisen. Etiketten mit gleichem Substrat werden kombiniert und die Druckaufträge automatisch an die Druckmaschine übertragen. "Mit der Label Automation Suite erhalten wir die Gewissheit, dass wir jeden einzelnen Job zuverlässig, hoch transparent und sicher abwickeln können – davon profitieren wir und unsere Kunden.“ so Dr. Benjamin Rüdt von Collenberg.

 


 

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Weitere Kundenstimmen:

Canon Solutions Amerika

Logo Canon Solutions America

"OneVision ist eines von drei Unternehmen, die den kommerziellen Druck nicht nur vorangetrieben haben, sondern mit jedem Schritt mitbegleitet haben. Wann immer wir gerufen haben, hat OneVision geantwortet: "Wie können wir helfen?""

Ripon Printers

"Ich bin sehr zufrieden damit. Um ehrlich zu sein, brauchen wir viel weniger Support wie bei anderen Software Updates, aber wenn wir Rat benötigen, ist der OneVision Support da und hat auch Antworten. Gelegentlich senden wir problematische Dateien und egal was gesendet wurde, bis heute fand OneVisions Support immer eine Lösung dafür. Dank der Benutzung von Asura und Workspace konnten wir weiterhin als Unternehmung Wachstum erzielen, während der Personalbedarf in der Druckvorstufe reduziert werden konnte."

Sin Chew, Malaysia/Singapore

Sin Chew's digital edition created by Mirado

"Mit dem Einsatz von Amendo haben wir es geschafft, unseren Arbeitsablauf extrem effizient zu gestalten. Amendo ermöglicht es uns, unsere Qualitätsstandards über unsere gesamten Publikationen hinweg  zu erfüllen und dauerhaft aufrechtzuhalten.“

McClatchy

„Asura gibt uns die Gewissheit, dass Seiten, Grafiken und Anzeigen durch unser System fließen, ohne größere Probleme mit unseren nachgelagerten Prozessen zu verursachen. [...] Im Laufe der Jahre hat sich Asura als eine gute Wahl für McClatchy für Print- und E-Editions-Workflows erwiesen. Die Möglichkeit, PDF-Dateien für verschiedene Medien zu prüfen und zu normalisieren, ist für unsere E-Anbieter und verschiedene Druckstandorte von entscheidender Bedeutung.“

Druckhaus Waiblingen

"Workspace Pro von OneVision bietet uns die Möglichkeit, viele Abläufe zu standardisieren und zu automatisieren. Die Anschaffung hat sich für uns sehr schnell gerechnet."

Gazeta de Vitoria

"Es ist unglaublich wie die Software-Lösungen von OneVision unseren Workflow über die letzten zehn Jahre verbessert haben. Heute läuft unser gesamter Workflow – seien es Anzeigen, Bilder oder ganze Seiten – mit OneVision-Produkten. Jedes Mal, wenn ich ein Problem oder eine neue Anforderung habe, liefert mir OneVision die passende Lösung.“

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