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Würden Sie einen Porsche kaufen und ihn dann mit Rohöl fahren?

Schwarzer high-end Sportwagen

Würden Sie einen Porsche kaufen und ihn dann mit Rohöl fahren? – Natürlich nicht.

Wenn Sie sich ein neues High-End Fahrzeug kaufen, das Sie in automobile Höhen treibt, dann würden Sie es nicht mit unterklassigem Treibstoff herunterdrosseln. Sie würden den besten Treibstoff verwenden, sodass das Fahrzeug so gut wie möglich fahren kann.

Viele Drucker weltweit machen genau das: Sie investieren in die neueste und beste Druckmaschinen-Technologie aber befüllen diese mit nicht standardisierten Dateien, die den gesamten Prozess verlangsamen.

Kommen Sie mit Ihrem neuen Porsche schneller ans Ziel? Natürlich, solange die anderen nur Unter- und Mittelklasse fahren. Wenn diese aber auf Oberklasse aufrüsten und zusätzlich Premium Treibstoff tanken, dann werden Sie den Anschluss verlieren.

Und so ist das auch im Druck. Wenn Sie die neueste Technologie haben und die anderen Drucker nicht, dann werden Sie mehr und schneller drucken können. Wenn allerdings auch die anderen in neue Druckmaschinen investiert haben und diese mit gutem Treibstoff – nämlich automatisch normalisierten Dateien – befüllen, dann werden Sie überrundet.

Sehen wir uns das mal genauer an:

  • Wenn Sie eine Datei, die nicht vollständig geprüft und korrigiert wurde, an Ihre neue Drucktechnologie schicken, dann muss sich das RIP um die Fehler kümmern, bevor der Druck beginnen kann. Dann wartet der Druck an der Startlinie bis er endlich anfahren darf.
  • In anderen High End Drucktechnologien arbeitet das RIP während gedruckt wird. Falls Dateien Fehler haben oder sehr komplex aufgebaut sind wird der Druck unterbrochen bis das RIP hinterherkommt. Das RIP wird immer wieder kleine Häppchen zum Drucker schicken. Das führt dazu, dass ihr Porsche-ähnlicher Drucker stottert und bockt. 

Was höre ich da? „Also wir reparieren Dateien notfalls auch manuell, bevor Sie zum Druck gehen“. Sehr gut, aber wie lange brauchen Sie dafür? Finden sie wirklich 100 Prozent aller Fehler? Ist noch nie eine fehlerhafte Datei bis zum Druck „durchgerutscht“? Eine Transparenz vielleicht oder eine sehr komplexe Seite, die über eine Million Vektoren enthält? Hab ich da eine Stottern oder Bocken gehört :-) ?

Wie also können Sie dafür sorgen, dass Dateien automatisch und verlässlich für das RIP optimiert werden und damit so wenig Zeit wie nur irgendwie möglich im RIP benötigen?

  • Zuerst sollten Sie die Arbeiten Ihrer Vorstufe, wie zum Beispiel das Preflighten, automatisieren.
  • Es sind einige Preflight Software Lösungen erhältlich. Wählen Sie diejenige, die bestmögliche PDF-Qualität erzeugt. Tun Sie es für Ihren „Porsche“.
  • Wählen Sie eine Lösung, die Ihre gesamte Datei untersucht, und nicht nur den Header. Warum? Weil sie teils falsche und auf jeden Fall unvollständige Information erhalten – mehr Stottern und Bocken.
  • Wählen Sie eine Lösung, die sich an die PDF Norm der ISO (International Standard Organization) hält. Dadurch stellen Sie sicher, dass Dateien auf jedem RIP, auf jeder Maschine optimal verarbeitbar sind.
  • Wählen Sie eine flexible Lösung, die Ihren Workflow automatisieren kann. Wie eine Datei verarbeitet wird soll durch XML, Dateinamen, Metadateninfo oder auch Preflightergebnisse gesteuert werden können.
  • Wählen Sie eine Lösung, die sich nach Ihren Bedürfnissen ausrichtet, und nicht von Ihnen verlangt, Ihre Prozesse zu ändern.

Sehen wir uns diese Lösung an.

Die Software Lösungen der OneVision Familie veredeln den Treibstoff (die Dateien) und sorgen dafür, dass Ihre neue Drucktechnologie schnell und effizient läuft.

Sie sorgen für:

  • Normalisierung und Farbeinsparung
  • Farbmanagement
  • Prozess-Automatisierung und Dateilogistik
  • Intelligente Bildoptimierung
  • Universal-Editor für Text, Bild und Grafik
Oberfläche von OneVisions Workspace

Die verschiedenen Premium-Veredelungsprozess laufen auf einer Plattform namens Workspace. Sie stellen sicher, dass Ihre Dateien bestmöglich optimiert werden und auf jeder Maschine korrekt gedruckt werden.

Workspace und XML Jobtickets sind die Basis für die Nachverfolgung und die Analyse jedes Prozessschrittes. Das spart Zeit und erhöht die Verlässlichkeit und Transparenz. Anwender können jederzeit über ihren Browser den Status jeder Datei sehen und können Dateien auch direkt bearbeiten, falls nötig.

Workspace wird genutzt um verschiedene Applikationen zu konfigurieren und zu kontrollieren. Eine davon ist Asura.

 

Bedienoberfläche in Asura

Mit einem umfangreichen Set an Werkzeugen, mit denen Sie automatisch:

  • Kundendateien in Produktionsdateien konvertieren können
  • Dateigrößen ändern können
  • alle Kundendaten auf Fehler prüfen können
  • alle Ihre Transparenz-, Vektor- und Überdruckenprobleme lösen können
  • sicher, verlässlich und automatisch drucken können

Zusammenfassend benötigen Sie den richtigen Treibstoff um Ihre „Porsche-Druckmaschine“ schnell und fehlerfrei zu nutzen.

Dieser Treibstoff sind Dateien, die den höchsten Standards genügen. Die mit einer Software aufbereitet werden die über Jahre hinweg immer wieder Ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. So war OneVision im Oktober 2017 die einzige Software die den damals neuen PDF 2.0 Standard vollständig unterstützt hat. Die meisten anderen Lösungen zogen erst im Juli des nächsten Jahres nach.

Die Software ist höchst anwenderfreundlich und flexibel und richtet sich nach Ihren Workflow-Anforderungen. Sie stellt nicht nur sicher, dass Dateien der Norm entsprechen, sondern kann auch automatisch Ausschießen, fehlenden Beschnitt anfügen, Farbe sparen, Bilder optimieren. Durch Verwendung von XML oder Metadaten können alle diese Schritte fehlerfrei und automatisiert 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tag im Jahr ablaufen.

Das ist der Premium Treibstoff, den Sie benötigen um am schnellsten und sichersten über die Ziellinie zu kommen – mit Ihrer neuen Drucktechnologie.

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