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Erfahrungswerte von Druckdienstleistern: Print 4.0 funktioniert

Print 4.0 funktioniert! Die folgenden Fallstudien sprechen für sich:  Nach dem WARUM Automatisierung unumgänglich ist („Dem Mutigen gehört die Welt! // Be Brave: Automate!“) und dem WIE man den Automatisierungsprozess voranbringt („Der Weg in die Automatisierung“), lassen wir zum Abschluss unserer Automatisierungsreihe unsere Kunden ihre Erfahrungswerte für sich sprechen:

Branchenübergreifend: Automatisierung ist die Lösung

Egal ob Zeitungs-, Magazin-, Buch-, Großformat- oder jeder anderen Art von Druck, weltweit steigern unsere Kunden ihre Effizienz durch die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben in der Druckproduktion.

Rollendruck Maschine

posterXXL GmbH

Logo posterXXL

 

Seit 2004 produziert posterXXL in München und gehört zu Deutschlands führenden Anbietern für Fotodienstleistungen im Digitaldruck. Das Sortiment umfasst neben individualisierten Produkten wie Postern, Leinwänden, Smartphone-Cases oder Tassen auch viele Dienstleistungen für Groß- und Geschäftskunden. „Da wir am Ende dem Kunden bei der Bestellung ein Lieferdatum versprechen bzw. zusichern müssen, gilt es dieses auch einzuhalten. Danach wird unsere Produktion von der Leistungsfähigkeit her daran gemessen, dass Produkte pünktlich versendet werden“, erklärt Max Baum, VP Engineering von posterXXL. Um das einzuhalten, ist die größte Herausforderung, „diesen Mix aus voller Automatisierung und manueller Eingreifbarkeit zu implementieren und zu gewährleisten. Wir wollen, um natürlich Zeit zu sparen, so viel wie möglich automatisieren“, erläutert Max Baum weiter. Zusätzlich ist es nötig „dass ich rechtzeitig schnell den Prozess verändern kann ohne ihn massiv zu stören.“  Bastian Götz, Department Manager Plates und verantwortlich für die Produktionslinien von OneVision, erklärt einige der Automatisierungsschritte: „Da wird zum Beispiel eingestellt, dass Daten verschoben werden auf dem Server, es werden Umbenennungen stattfinden,  Sortierungen, Ausrichtungen (Hoch-/Querformat), wie kann ich am besten die Platte ausnutzen, auf die wir drucken wollen. Das passiert alles über die Software. Letztendlich wird ein Nesting erstellt, ein PDF herausgeschrieben, OneVision erstellt gleichzeitig noch eine Schneidedatei und gibt dies weiter an unsere nachfolgenden Systeme“.

Flexible Automatisierung ermöglicht posterXXL termingerechte Produktion und damit zufriedene Kunden.

Paragon Customer Communications Schwandorf GmbH

Logo Paragon

Der Dialogmarketing-Spezialist gehört zur Paragon Group Limited und ist mit rund 1.300 Mitarbeitern in sechs Ländern eines der führenden Unternehmen für individualisierte Kundenkommunikation/Direct Mailings in Europa. Das Unternehmen unterstützt branchenübergreifend Handelskunden, wie z. B. Payback, dm, T-Mobile oder die Otto Group, bei der Umsetzung von Marketing-Kampagnen. Um das Auftragsvolumen von jährlich mittlerweile ca. 1000 Aufträgen mit über 3000 Versionen im Rollendruck umzusetzen und den zahlenmäßig deutlich höheren Aufträgen im Digitaldruck gerecht zu werden, setzt Paragon Schwandorf mit der Commercial Print Automation Suite auf Automation in der Druckvorstufe und Datenaufbereitung. „Da die Software auch autonom einsetzbar ist, war die Einführung sehr unproblematisch. Je nach Einsatzgebiet haben wir die Automatismen in den Workflow eingebunden oder lassen diese selbständig arbeiten“, erklärt Andreas Mann, Druckvorstufenleiter der Paragon Customer Communications Schwandorf GmbH. “OneVision bietet eine gute, professionelle und ausgereifte Software-Lösung, um die täglichen Arbeitsprozesse zur Erstellung von Print-Produkten zu automatisieren und optimieren“, bringt Mann es auf den Punkt.

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McClatchy

Logo Mc Clatchy

McClatchy betreibt 30 Medienunternehmen in 14 US-Staaten mit rund 5400 Mitarbeitern. Die Arbeit von Journalisten aus McClatchys Medienunternehmen wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter mehr als 50 Pulitzer-Preise. Herman Spencer ist der Corporate PreMedia Manager von McClatchy Technology mit Sitz in Raleigh, NC. Zu seinen Aufgaben gehört die Administration der Druckvorstufensoftware Asura, die landesweit auf Unternehmensebene eingesetzt wird. Asura ist mit verschiedenen McClatchy-Redaktions- und Anzeigensystemen wie CCI und Newsway verbunden und wird unter anderem zur Prüfung und Normalisierung von Grafiken, Anzeigen und Seiten eingesetzt. „Wir vertrauen Asura aufgrund seiner großen Workflow-Flexibilität. Asura gibt uns die Gewissheit, dass Seiten, Grafiken und Anzeigen durch unser System fließen, ohne größere Probleme mit unseren nachgelagerten Prozessen zu verursachen. Asura wurde zunächst nur für die Vorbereitung von Dateien für den Druck verwendet. Im Laufe der Jahre hat sich Asura als eine gute Wahl für McClatchy für Print- und E-Editions-Workflows erwiesen. Die Möglichkeit, PDF-Dateien für verschiedene Medien zu prüfen und zu normalisieren, ist für unsere E-Anbieter und verschiedene Druckstandorte von entscheidender Bedeutung.“

Ripon printers

Logo Ripon Printers

Im Jahre 1962 begann mit dem Druck und der Herausgabe von Zeitungen die Firmengeschichte von Ripon Printers. Über die Jahre hinweg konnte sich Ripon Printers zu einer Akzidenzdruckerei mit jährlichem Umsatz von über 50 Millionen US-Dollar entwickeln. Vom Firmenhauptsitz in Wisconsin aus, nutzt Ripon Printers Highend-Technologien, um Dienstleistungen für Kataloghersteller und Verlage in ganz USA anzubieten. Mike Thorson, Druckvorstufenleiter bei Ripon Printers antwortet auf die Frage ob es schwierig war, OneVision Lösungen in bestehende Prozess- und Systemlandschaften zu implementieren wie folgt: „Im Hinblick auf das “Zusammenarbeiten” mit unserem Workflow war es sehr einfach. Während der ersten Tage hatten wir zunächst nur einige Basismodule laufen, denn es braucht ein wenig Zeit, ein tieferes Verständnis für all die unterschiedlichen Optionen aufzubauen, die zuerst integriert wurden. Letztlich gibt es hunderte verschiedene Möglichkeiten einen Workflow aufzusetzen. Beginnt man aber erst mal damit, bauen sich die Workflow-Teile selbst aufeinander auf und es wird immer einfacher und schneller, neue Prozesse zu erstellen.“ Er fügt hinzu: „Als wir 2005 ursprünglich OneVision Asura Access und Solvero Access kauften, fragte mich einer meiner Angestellten „Warum verschwenden wir so viel Geld für ein Stück Software?“. Nachdem wir Asura Access und Solvero Access für circa ein Jahr im Einsatz hatten, erklärte der gleiche Angestellte „Das ist die beste Software, die wir je gekauft haben.“

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Canon Solutions America

Logo Canon Solutions America

 

Als Technologiepartner von OneVision kennt Canon Solutions America die Vorteile der Software sehr genau, vor allem auch im Hinblick auf die Integration mit Druckmaschinen von Canon. Allen Filson, Director Professional Services von CSA: "Ich kann ohne Zweifel sagen, dass Asura Pro von OneVision ein Kernprodukt ist, um viele verschiedene Bereiche der Druckvorstufe im Akzidenz- und Buchdruck zu automatisieren. Ich spreche nicht nur von deren "Preflight"-Fähigkeiten, sondern vielmehr von deren Normalisierungs- und Korrekturfähigkeiten. Sie haben es auch ermöglicht, dass die Automatisierung der Druckvorstufe in diesen Branchen sogar in Verbindung mit Industriestandards wie Agfa Apogee und Creo/Kodak Prinergy funktioniert. 

Asura hilft, eingehende PDFs zu korrigieren und zu optimieren. Darüber hinaus können eingehende PDFs durch die Datei-Reporting-Funktion in zusätzliche Verarbeitungsschritte oder spezifische Korrekturschritte geleitet werden – alles basierend auf dem internen Seiteninhalt und den bei der PDF-Normalisierung identifizierten Punkten."

Durch die Empfehlung von OneVision Softwarelösungen hat Canon Solutions die Effizienz vieler Druckereien gesteigert.

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Siepro KG

Logo Siepro

Der Spezialist in Sachen Foliendruck aus Steinheim/Muhr hat OneVisions Wide Format Automation Suite seit Ende 2017 im Einsatz. Damals hatte die Druckerei zwei LFP Canon Colorado Druckmaschinen in der Fertigung stehen. An eine Ausweitung der Produktion war nur zu denken, wenn die Druckvorstufentätigkeiten nicht mehr manuell gemacht werden müssten oder das Team deutlich aufgestockt würde. Denn in der Datenaufbereitung der PDFs lag der Engpass. Seit die Wide Format Automation Suite im Einsatz ist, wurden in rund eineinhalb Jahren weitere sieben Druckmaschinen bestellt. Die Produktion der stetig zunehmenden Aufträge läuft wie am Schnürchen…

Inform Etiketten

Logo InForm Etiketten

Auf den Druck von sehr hochwertigen Etiketten von Wein- und Spirituosenherstellern hat sich das Unternehmen aus Franken spezialisiert und war mit der Herausforderung konfrontiert, dass die Etiketten sehr aufwendig in der Aufbereitung sind und die Aufträge zumeist eine hohe Sortenvielfalt aufweisen. Sprich, doppelt Belastung in der Datenaufbereitung, die aufwändigen manuellen Arbeitsschritte nehmen Überhand…

Durch den Einsatz der Label Automation Suite von OneVision konnten die Bearbeitungszeiten von 2 Stunden auf 15 Minuten gesenkt werden! Natürlich ohne Kompromisse oder Zugeständnisse bei dem Design oder der Hochwertigkeit der Etiketten zu machen. Rein über die Automation der Arbeitsschritte. Benjamin Rüdt von Collenberg, COO von Inform Etiketten sagt „Durch den Einsatz der Label Automation Suite haben wir deutlich weniger Makulatur, weniger Materialverbrau und können wirtschaftlicher arbeiten.

Gemeinsamkeiten

Verschiedenste Workflows laufen täglich vollautomatisch oder halbautomatisch – je nach Kundenwunsch und -anforderung – über OneVision Lösungen. Kunden profitieren vor allem von der einfachen Bedienung der perfekt aufeinander abgestimmten Werkzeuge. Somit können Workflows intuitiv erstellt und bei Bedarf abgeändert werden.

 

 


Wer ist der beste Ansprechpartner bei OneVision?

Falls Sie bereits OneVision-Kunde sind und noch mehr aus Ihrer Software herausholen wollen, dann kontaktieren Sie trainer(at)onevision.com.

Wenn Sie noch keine OneVision Software im Einsatz haben, dann kontaktieren Sie sales.ce(at)onevision.com

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